Nachdem Intel vor rund einem Jahr mit der Coffee-Lake-Reihe die mittlerweile 8. Generation Core-Prozessoren präsentierte, kündigen sich bereits die ersten Modelle der 9xxx-Serie an. Gefertigt in einem optimierten 14-nm-Herstellungsprozess brachte Intel mit den Coffee-Lake-Modellen erstmals sechs Rechenkerne in die Standard-Desktop-Plattform. Zuhause auf dem bekannten Sockel LGA 1151, können die neuen 8000er-Prozessoren dank Hyper-Threading-Technologie bis zu 12 parallele Threads berechnen. Weiterhin erfreuen sich die Coffe-Lake-Prozessoren an einem beschleunigten Speichercontroller (max. 2.666 MHz), der schnelleren Grafikeinheit Intel UHD 630, Optane-Unterstützung und einem neuen Chipsatz namens Z370. Für einen ausführlichen Praxistest hatten wir uns bereits das „Unlocked“ Übertakter-Modell Intel Core i7-8700K sowie den günstigen Core i5-8400 eingeladen. Nun müssen mit den Modellen Intel Core i5-8600K, Core i5-8500 und Core i3-8300 drei weitere Sprösslinge ihr Können unter Beweis stellen. Wie sich die Boliden gegen AMDs Ryzen der ersten und zweiten Generation und die Intel-CPUs der früheren Generationen behaupten können, klären wir auf den folgenden Seiten. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Im Test: Core i3-8300, i5-8500 und i5-8600K
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