Grundlegend ist der neue FX 5700 Ultra (Codename: NV36) eine abgespeckte Variante bereits bestehender Grafikchips,
welche beispielsweise aber auf die neue CineFX 2.0 Engine bauen kann. Kommt auch doch im neuen FX 5900 und 5950 Ultra
CineFX 2.0 zum Einsatz. Einschränkungen liegen
natürlich in der Anzahl der Pixel-Pipelines und der Breite des Speicherinterface. Nvidia´s Highend-Chips arbeiten
mit 8 Pipes und einer 256 Bit breiten Anbindung zum Speicher - Alle FX 5700 Ultra Platinen können nur auf 4 Pipes
bzw. ein 128 Bit Interface zurückgreifen. Mehr zu den veränderten Taktraten im folgenden Abschnitt.
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Gute Inhalte entstehen nicht nur durch Ideen, sondern auch durch Technik, die zuverlässig abliefert. Wenn Kamera, Ton oder Licht ständig...
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.
Mit der GeForce RTX 5070 Ti HOF Gaming bietet Grafikkarten-Spezialist KFA2 einen besonders extravaganten Boliden mit großem OC-Potenzial an. Wir durften im Praxistest einen Blick auf die Black Edition der Karte werfen.
Im günstigeren Preissegment hat Nvidia die GeForce RTX 5070 installiert, die auf der abgespeckten Blackwell-Variante GB205 basiert. Wir haben uns ein Custom-Design von Hersteller KFA2 im Test genauer angesehen.