ARTIKEL/TESTS / ASUS ROG STRIX RX 580 OC im Test
Vorwort

Nach einigen Gerüchten um die neue 500er-Serie von AMD, erfolgte am 18. April die offizielle Präsentation der zweiten Polaris-Generation („Polaris Evolved“). Polaris ist die mittlerweile vierte Generation der Graphics-Core-Next-Architektur (kurz GCN). Zu den zentralen Verbesserungen an der aufpolierten Version zählen u.a. die 3. Generation 14-nm-FinFET-Fertigung, höhere Taktraten bzw. eine aggressivere Steigerung der Taktraten (Boosttakt) sowie generell optimierte Multi-Monitor- und Idle-Effizienz. Die RX-500-Familie setzt sich zum Start aus insgesamt vier verschiedenen Modellen zusammen, die vom Einsteiger bis zum Gamer alle Marktsegmente abdecken sollen. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um die Modelle Radeon RX 580, RX 570, RX 560 und RX 550.

Nachdem wir bereits mehrere Grafikkarten aus AMDs Radeon-400er-Familie im Test hatten, dürfen sich nun auch die jüngsten Sprösslinge der zweiten Polaris-Generation auf dem Prüfstand beweisen. Wie sich die ab Werk übertaktete ASUS ROG STRIX Radeon RX 580 OC im Test behaupten kann, lesen Sie in unserem gewohnt ausführlichen Review. Dabei vergleichen wir natürlich auch direkt mit verschiedenen Radeon-RX-480-Karten und Modellen der GTX-10-Generation Nvidias.

Wie gewohnt, sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der getesteten Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Benchmarks bei moderner Ultra-HD-Auflösung gehören mittlerweile zum Pflichtprogramm in all unseren Grafikkarten-Reviews. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Bevor wir jedoch zu unserem ausführlichen Artikel kommen, möchten wir uns beim Online-Händler notebooksbilliger.de bedanken, der so freundlich war, uns das Testsample zur Verfügung zu stellen.

Grafikkarten von notebooksbilliger.de

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ASUS ROG STRIX Radeon RX 580 OC im Test

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Autor: Patrick von Brunn, Stefan Boller
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