Ende letztes Jahr präsentierte AMD seine neuen Radeon RX 7900 XTX- und Radeon RX 7900 XT-Grafikkarten, basierend auf der RDNA 3-Architektur ‒ der Startschuss für die neue RX 7000-Familie. RDNA 3 liefert bis zu 54 % mehr Leistung pro Watt als die vorherige Generation und verfügt über ein schnelles Chiplet-Interconnect, das die Chiplets des Grafik- und Speichersystems mit bis zu 5,3 TB/s verbindet. Das Design bietet außerdem bis zu 96 neue Unified Compute Units, AMD Infinity Cache-Technologie der zweiten Generation und bis zu 24 GB GDDR6-Speicher mit maximalen 384 Bit-Speicherinterface.
Nachdem die dritte RDNA-Generation durch die Radeon RX 7900 Boliden ihren Anfang nahm, wurde im Mai dieses Jahr mit der Radeon RX 7600 das nächste Modell der Serie vorgestellt. Weitere vier Monate später, im September 2023, legte AMD nach und präsentierte die Radeon RX 7800 XT mit 16 GB sowie die Radeon RX 7700 XT mit 12 GB. Preislich liegen die Neulinge bei 549 bzw. 489 Euro und sind für WQHD-Gaming konzipiert. Für einen ausführlichen Praxistest haben wir uns die Sapphire NITRO+ Radeon RX 7800 XT mit massiver Triple-Slot-Kühlung und Overclocking ab Werk ins Testlab geholt. Dabei musste die Karte auch in den Direktvergleich mit verschiedenen GeForce-Boliden.
Sapphire NITRO+ Radeon RX 7800 XT im Test
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