D-Link stellt eine neue Kamera für Überwachungseinsätze zu Hause und im Büro vor. Mit der Cloud Netzwerkkamera DCS-2132L weiß der Anwender was vor der Linse passiert. Ein ¼ Zoll HD-Megapixel-Sensor liefert Bilder und Videos an das Endgerät, egal ob es sich dabei um PC, iPad, iPhone oder Android-Gerät handelt. Dank der Infrarotbeleuchtung, die sich automatisch einschaltet sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden, erfüllt die DCS-2132L ihren Überwachungsauftrag auch nachts mit einer Reichweite von bis zu fünf Metern. Besonders ist der eingebaute Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (PIR): Dieser unterstützt die integrierte Motion Detection Funktion und minimiert Fehlalarme.
D-Link liefert für die einfache handhabe die mydlink-Apps mit. Mit ihnen finden die bewegten Videobilder ihren Weg auf Smartphone, Tablet oder jeden Internet-Browser. Mit der digitalen ePTZ-Funktion (elektronische Pan-Tilt-Zoom) lassen sich Bildbereiche heranholen und der Ausschnitt nach Bedarf schwenken oder neigen.
Neben dem drahtlosen 802.11n Standard kann die DCS-2132L per Kabel mit dem Netzwerk verbunden werden, ein 10/100 Fast Ethernet-Port ist dafür eingebaut. Soll die Kamera weitgehend autark arbeiten, legt sie Videoströme auf einer MicroSD/SDHC-Karte ab. Durch den integrierten Samba-Client ist auch die Aufzeichnung auf einem kompatiblen NAS-Server möglich. Einsatzmöglichkeiten bietet die eingebaute Mikrofon/Lautsprecher-Kombi. So kann sich der Anwender mit der Person im Sichtbereich der DCS-2132L live unterhalten, zum Beispiel unterwegs über das iPhone. Für Bastler liefert D-Link ein extra Feature mit: Über Digital-Input/Digital-Output-Anschlüsse reagiert die Kamera auf äußere Einflüsse oder steuert externe Geräte an.
Als Videoformate unterstützt die Netzwerkkamera H.264 und MPEG-4 mit Motion JPEG-Komprimierung, Audio wird über G.711 und G.726 übermittelt. Bildgröße, Wiedergaberate und Qualität lassen sich einstellen, damit die Bildqualität auch zum gewünschten Einsatzfall passt. Eingestellt werden alle Parameter über einen Browser oder die mitgelieferte Software D-ViewCam. Diese läuft auf Computern mit Windows Betriebssystem und kann bis zu 32 Kameras verwalten, Snapshots aufnehmen und bei Bewegungen innerhalb definierter Bereiche Alarm per E-Mail oder FTP-Upload auslösen.
Die DCS-2132L-Kamera ist ab Oktober in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 264 Euro bzw. 300 CH Franken.
Die Anforderungen an mobile Datenspeicher haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während klassische USB-Sticks früher vor allem als...
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
USB-Sticks gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung für den mobilen Datentransport. Trotz der wachsenden Verbreitung von Cloud-Speichern und externen SSDs...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.