Wie das Magazin BusinessWeek aktuell berichtet, wird Microsoft die nächste Generation des bekannten Internet Explorer nicht direkt in das Betriebssystem Windows integrieren. Damit würde man die seit etwa zehn Jahren beständige Tradition brechen, die es dem User erlaubte Internetseiten über den Windows Explorer aufzurufen oder Live Pages auf dem Desktop zu speichern.
Durch diesen Schritt will man das Betriebssystem deutlich sicherer machen, da der Internet Explorer 7 damit nicht mehr direkt in den Windows-Kern integriert sondern als eine externe Applikation behandelt wird. Viele Angriffsmethoden und Strategien zum Befall des Kerns von Windows XP, setzten auf Sicherheitslücken im Internet Explorer, da dieser sehr tief in das Betriebssystem verstrickt ist. Durch die "Auslagerung" des Browsers will man dies künftig verhindern.
Nichtsdestotrotz soll der IE7 mit Windows Vista ausgeliefert werden, jedoch eben nicht als elementares Kernstück.
Die Anforderungen an mobile Datenspeicher haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während klassische USB-Sticks früher vor allem als...
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
USB-Sticks gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung für den mobilen Datentransport. Trotz der wachsenden Verbreitung von Cloud-Speichern und externen SSDs...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.