Auch in Zeiten von Smartphones, Tablet-PCs und komfortablen Online-Speichern bzw. Cloud-Diensten, sind die klassischen USB-Sticks weiterhin ein sehr beliebtes und alltägliches Speichermedium. Während in den vergangenen Jahren Datenmengen im privaten oder geschäftlichen Bereich im weiter gewachsen sind, haben auch Flash-Drives mit dieser Evolution Schritt halten können. Dabei sind moderne USB-Sticks nicht nur preislich attraktiv und bieten hohe Speicherkapazitäten, sondern haben mit der Einführung der dritten USB-Generation auch deutlich an Performance hinzugewinnen können.
Ab bereits rund 25 bis 30 Euro-Cent pro Gigabyte bekommt man schnelle Speicherzwerge mit 64 oder sogar 128 Gigabyte Kapazität, von denen man die persönlichen Daten nicht nur schnell lesen kann, sondern auch einen hohen Schreibdurchsatz beim Kopieren der Daten auf den Stick erlauben. Besonders letzterer ist bei größeren Exemplaren gerade wichtig, denn sonst kann ein Kopiervorgang schon mal ätzend lange dauern. Für unseren heutigen Test haben wir uns den TransMemory Black mit 64 GB aus dem Hause Toshiba eingeladen. Dieses Modell ist mit USB 3.0 Interface ausgestattet, bietet Datenraten von bis zu 70 MB/s und musste sich in einem ausführlichen Praxistest behaupten. Einen Vergleich zu gängigen USB 2.0 und 3.0 Konkurrenzprodukten bleiben wir natürlich ebenso nicht schuldig! Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller Toshiba für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
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