Bereits mit der SSD 830 Familie feierte Branchen-Gigant Samsung großen Erfolg im Consumer-Bereich. Im Rahmen des SSD Global Summit in Seoul (Korea) hat man im letzten Jahr eine neue Generation der SSD Serie vorgestellt und möchte an diese erfolgreiche Serie anknüpfen. Die komplett überarbeitete Produktreihe SSD 840 ist in zwei Varianten verfügbar: Neben der Basic-Version für Heimanwender wurde das Angebot um eine Pro-Version für professionelle Nutzer erweitert. Basis für die jüngsten Solid State Drives des Unternehmens ist der verbesserte MDX-Controller, gepaart mit neuartigen 21 nm Triple-Level-Cell (TLC) NAND-Speichern inkl. Toggle-DDR-2.0-Interface, die so eine Datenrate von bis zu 400 Megabits pro Sekunde (Mbps) erreichen können. Kombiniert wird dies mit LPDDR2-Cache von Samsung, so dass alle wesentlichen Komponenten der Laufwerke aus eigener Produktion stammen. Wie sich die Samsung SSD 840 mit 250 GB gegenüber der namhaften Konkurrenz am Markt behaupten kann, klären wir in unserem ausführlichen Praxistest! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller Samsung für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Hinweis: Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
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