Mit einem gut vernetzten Haus müssen die Bewohner nur noch Sprachbefehle geben. In Unternehmen gehört interne Vernetzung ohnehin längst zum Standard. Die rasante Entwicklung von Vernetzungstechnologie ist dabei Vorbild für und Folge von immer schnelllebigeren Lebensgewohnheiten.
Smart Home für Heizung und Beleuchtung hilft beim Energiesparen. Befehle wie das Einschalten des Fernsehers oder das Dimmen und der Farbwechsel während der eigenen Anwesenheit im Raum sind dagegen überaus komfortable Erleichterungen. Aus Sicherheitsgründen sind Smart Home Apps für Türschlösser, Fensterjalousien oder die Gartenüberwachung sogar aus der Ferne eine Alltagshilfe zur Beruhigung.
Bislang sind es vor allem neugierige Bewohner, die eher aus Testzwecken solche Vernetzungen schaffen. Spaß macht die Fernbedienung am Smartphone oder der Sprachbefehl vom Küchentisch allemal. Damit gehören Smart Home, Smart Living und vergleichbare Konzepte unbedingt zu den unterhaltsamen Freizeitvergnügen mit praktischem Mehrwert.
Smarte Technologien und Vernetzung verändern unseren Alltag in vielen Bereichen. (Bildquelle: Pixabay)
Viele Wohnkonzepte sind in den letzten Jahren einsam und ungemütlich geworden. Im städtischen Bereich steigt die Isolation mit der Zahl der Singles im höheren, aber auch zunehmend jüngeren Alter. Auf dem Land fehlt es schlichtweg an Austauschmöglichkeiten. Kulturelle Treffpunkte sind vielerorts nur schwer und ohne eigenes Fahrzeug an Wochenenden gar nicht erreichbar. Über den Besuch in einer Online Spielhalle ist zumindest ein virtueller Communitykontakt unter den Spielern möglich. Diese Form der kulturellen Vernetzung ist beispielsweise praktisch für Menschen mit Handicap, die sich mehr als den tristen Wohnalltag wünschen.
E-Sport wurde in den Boomerjahren der Gamingszene als virtuelles Gegenkonzept zum klassischen Mannschafts- und Leistungssport entwickelt. Inzwischen avancieren die besten E-Sportler zu ebensolchen Helden wie die Spieler auf dem Feld oder Sportplatz. Die Gameentwickler haben für ihre Verbesserungen die beste Vorlage ever: den echten Sport mit allen Eventualitäten. Virtuell lassen sich manche entdeckten Schwächen durch die technische Charakterisierung ausmerzen und so immer bessere Sportleistungen kreieren.
Vernetzung soll Menschen im Alltag entlasten, ihnen beim Energie sparen helfen und sie schützen. Vorbild für die Entwicklungen sind alle entdeckten Schwächen wie falsch eingestellte Heizkörper oder unnütz laufende Beleuchtung. Schnell haben sich die Anwender an den Komfort gewöhnt und neue Lücken entdeckt. Die Hardwareindustrie und Softwareentwicklung passt sich diesen neuen Wünschen an. Damit verändert sie sich selbst und das Verhalten derjenigen Anwender, die allmählich in das vernetzte Leben hineinwachsen.
Es erleichtert das Leben, Aktivitäten schnell per Sprachbefehl oder Fingerabdruck auszulösen. Gleichzeitig wird die Alltagsgewohnheit flüchtiger, die Achtsamkeit für den Augenblick kürzer. Statt Stress zu reduzieren, können ein vernetzter Arbeitsplatz und ein vernetztes Freizeitumfeld zu einer beinahe hektischen Lebensführung führen. Es schadet deshalb nichts, wenigstens an den freien Wochenenden einmal die Smart-Home-Technologie auszuschalten und selbst beim Betrachten des Kühlschranks – am besten von Hand – eine Einkaufsliste zu schreiben.
Ein vernetztes Leben ist komfortabel, mit frei gewordener Zeit für schnellere Aktivitäten. Dabei lernen die Entwickler vom Anwenderverhalten und beeinflussen es, indem sie Gewohnheiten oft einen Schritt voraus sind. Im realen Leben sollten sich Menschen für eine bessere Work-Life-Balance wenigstens an Wochenenden Auszeit von der Rundumvernetzung nehmen.
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