OCZ stellt seine neue Vector 150 SATA III Serie vor. Diese verwendet 19 nm NAND-Flash und den selbst entwickelten Barefoot 3 Controller, den wir bereits von anderen OCZ-Drives kennen. Dieser wurde komplett in Eigenregie von den OCZ-Hard- und Firmware-Teams entwickelt. So wird eine vollständige Kontrolle über das Design gewährleistet, welches den Fokus auf High-Performance-Flash-Storage, erweiterte Zuverlässigkeit und Flexibilität für Laptop-, Desktop- und Workstation-Anwendungen legt, so das Unternehmen in seiner PR-Meldung.
Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Vector SSD Serie, implementiert die Vector 150 SSD Serie hohe Leistungsdaten, die dauerhaft und unabhängig von komprimierbaren oder nicht komprimierbaren Daten zur Verfügung stehen. Die wichtigsten Leistungsdaten im Überblick: Lese-Geschwindigkeiten von bis zu 550 MB/s, Schreib-Geschwindigkeiten von bis zu 530 MB/s, bis zu 100.000 4K Random Read Input/Output Operationen (IOPS), maximal 95.000 Random Write IOPS sowie eine dauerhafte 4k Random-Write-Performance von 26 000 IOPS.
In der Entwicklung der Vector 150 lag der Fokus auf Zuverlässigkeit und Ausdauer. Dadurch kann diese SSD-Reihe 50 GB Host-Writes pro Tag über einen Zeitraum von fünf Jahren garantieren. Somit werden sogar die strengen Anforderungen der Workload-intensivsten Client-Computing-Umgebungen keinerlei Sorgen mehr bereiten. OCZs Barefoot 3 Controller enthält ein umfangreiches Feature-Set an Flash-Management-Tools. Dieses kann die Abnutzungserscheinungen von MLC-NAND-Flash ausgleichen und damit die langfristige Datenintegrität entscheidend fördern.
Die OCZ Vector 150 SSD-Serie ist in den Kapazitäten 120, 240 und 480GB verfügbar. Das schmale 7-mm-Aluminium-Gehäuse ermöglicht sogar den Einsatz in den aktuell schlanksten Notebook-Modellen. Das Vector 150 Bundle enthält zudem einen 3,5"-Desktop-Adapter sowie die Acronis True Image Klon-Software für einen schnellen und einfachen Datentransfer von konventionellen Festplatten auf High-Performance SSDs. Die aktuellen Straßenpreise (Quelle: Geizhals.de) liegen bei 120, 210 bzw. 430 Euro, werden mit zunehmender Verfügbarkeit aber noch deutlich sinken.
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