Razer, ein bei der Konstruktion neuer Gaming-Mäuse sehr fleißiger Hersteller, präsentierte zur Games Convention 2007 eine neue Laser-Maus, die getreu der Schlangennomenklatur der Kalifornier auf den Namen Lachesis hört. Neben der neuen Formgebung, die für Razer einen Bruch mit allen bisherigen firmeneigenen Maus-Konstruktionen darstellt, ist es vor allem der Sensor, der hellhörig macht: Satte 4000 dpi Auflösung soll er bieten, und zwar nicht interpoliert, sondern hardwareseitg. Um das zu ermöglichen, war laut Razer eine völlig neue Sensorkonstruktion nötig, die weitaus bessere Werte hinsichtlich der Auflösung, der Abtastrate und der Beschleunigung bringen soll.
Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein Exemplar der neuen Schlangenart in unser Testlabor zu locken, denn im Hardware-Bereich werden fortlaufend neue Offenbarungen angekündigt, die in der Praxis selten das halten können, was sie auf dem Papier bieten. Nichtsdestotrotz sind 4000 dpi eine Marke - v.a. dann, wenn man die Erfahrung gemacht hat, dass bereits 2000 dpi bei voller Beschleunigung der Maus mehr als ausreichend sind, um jede Anforderung an die Geschwindigkeit zu erfüllen. Somit stellt sich bei der Lachesis natürlich die Grundfrage, ob viel immer viel hilft, oder - anders gesagt - ob 4000 dpi wirklich nötig sind, um eine gute Gaming-Maus zu bauen. Unser Test soll genau diese Frage klären.
Der Markt für Mähroboter hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Während früher Begrenzungskabel zur Grundausstattung gehörten, setzen moderne...
Die Frage ist längst keine theoretische mehr: Wer in der Produktion auf vernetzte Maschinen, Echtzeitdaten und automatisierte Prozesse setzt, muss...
Persönliche Informationen sind längst zu einer digitalen Währung geworden. Jede Online-Aktivität hinterlässt Spuren, die Kriminelle anlocken. Phishing, Ransomware und Zero-Day-Exploits...
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
LiDAR-Navigation, KI-gestützte Hinderniserkennung und Allradantrieb: Der MOVA LiDAX Ultra 1000 AWD verspricht modernste Mährobotik. Im Praxistest zeigen wir, wie sich das System im Alltag schlägt.