Nvidia hat auf der heute gestarteten CeBIT 2005 in Hannover nicht nur die GeForce 6800 Ultra mit 512 MB GDDR3 Speicher (Codename: NV48) offiziell vorgestellt, sondern auch eine neue Grafikkarte für den kleineren Geldbeutel, der Öffentlichkeit präsentiert: Die GeForce 6200 mit nativem AGP-Interface. Die 6200 AGP ist laut Nvidia ein logischer Schritt, um den hohen Nachfragen des Marktes nachkommen zu können.
Die neue GeForce 6200 AGP (Codename: NV44A) kann auf alle Features der PCI Express basierten Variante zurückgreifen und kommt daher mit voller Unterstützung von Shader Model 3.0, PureVideo und ähnlichen GeForce 6 Features. Zu den Taktraten ist bisher noch nichts bekannt, doch kann man in etwa von den Werten der 6200 PCIe ausgehen (Artikel). Die wahlweise mit 128 oder 256 MB DDR erhältlichen Karten werden ab April 2005 in den Handel kommen.
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.