Die Kollegen von Tom´s Hardware sind den Vorwürfen vieler ATi-User, der Catalyst sei eine Spyware (News), nachgegangen und konnten neue Informationen an Land holen. Dabei zog man auch Hersteller Microsoft heran und fragte etwas genauer nach. Micrsoft konnte hier nun für Aufklärung sorgen: Das Aufbauen einer Verbindung zu Microsoft-Servern ist nötig, um eventuelle WHQL-Zertifikate für Treiber-Teile herunterzuladen. Microsoft gibt auch einen Hinweis, wie man dies abstellen kann. Folgenden Text findet man in der DxDiag-Hilfe...
"Überprüfen auf digitale WHQL-SignaturenWenn Sie überprüfen, ob die Treiber über digitale Signaturen von Microsoft Windows Hardware Quality Labs (WHQL) verfügen, stellt das DirectX-Diagnoseprogramm möglicherweise eine Verbindung zum Internet her, um neue WHQL-Zertifikate zu downloaden. Während dieses Vorgangs werden keine Informationen vom System abgerufen. Beim ersten Ausführen des Programms werden Sie gefragt, ob Sie die Berechtigung zum Herstellen einer Internetverbindung erteilen möchten. Diese Frage wird nur einmal gestellt. Zum Ändern Ihrer Antwort klicken Sie auf die Seite System, und aktivieren oder deaktivieren Sie die Option zum Überprüfen auf digitale WHQL-Signaturen.
Sie können zum Ändern dieser Einstellung auch Folgendes an der Eingabeaufforderung eingeben:
dxdiag [/whql:on] [/whql:off]
Bei diesem Befehl wird mit /whql:on zugelassen, dass das DirectX-Diagnoseprogramm auf digitale WHQL-Signaturen prüft, und mit /whql:off wird dies nicht zugelassen..."
Mit der Crucial X10 präsentiert der Hersteller eine leistungsstarke externe SSD, die speziell für Anwender mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit,...
SanDisk stellt die neue WD Blue SN5100 NVMe SSD vor. Die WD Blue SN5100 NVMe SSD ist sowohl als Upgrade...
Smartphones bieten jetzt professionelle Fähigkeiten für Inhaltsanbieter. Kreatoren nutzen sie, um Videos und Bilder zu erstellen und diese sofort zu...
Wenn das Spiel hängt, weil der Ping mal wieder einbricht oder das WLAN plötzlich mit Streaming-Devices und WhatsApp-Videoanrufen konkurriert, dann...
Während im Gaming- und Hardwarebereich häufig über FPS, Kühlung oder SSD-Geschwindigkeit gesprochen wird, bleibt ein anderes Element der digitalen Welt...
Mit der X10 Portable SSD bietet Crucial eine Familie von robusten externen SSDs an, die mit schnellem USB 3.2 Gen2x2 ausgestattet sind und bis zu 8 TB Speicherkapazität bieten. Mehr dazu in unserem Test.
Mit der XPG MARS 980 BLADE Serie bietet ADATA eine flinke PCIe Gen5 SSD-Familie an, die auf den Silicon Motion SM2508 Controller setzt. Wir haben uns das Modell mit 1 TB im Praxistest genau angesehen.
Mit der FURY Renegade G5 führt auch Hersteller Kingston eine PCIe Gen5 SSD im Portfolio. Die Familie basiert auf dem Silicon Motion SM2508 Controller sowie BiCS8-Flash von KIOXIA. Mehr dazu in unserem Test.
Seagate stellt die Exos M und IronWolf Pro Festplatten mit 30 TB vor. Die neuen Laufwerke basieren auf der HAMR-Technologie und sind für datenintensive Workloads bestimmt. Wir haben beide Modelle vorab zum Launch getestet.